Beweissicherungsmessungen

liefern:

  • gesicherte Aussagen über die Standfestigkeit von Bestandsgebäuden oder entstehender Bauwerke
  • messtechnische Überprüfungen für die Erstellung von Sachverständigengutachten im Schadensfall.

Bauphase

Folgende Arbeiten sind im Rahmen von Beweissicherungsverfahren in der Regel erforderlich:

  • Schaffung und Sicherung von Festpunkten, die über die gesamte Bauzeit als unveränderbar gelten
  • Einbringung von Messmarken (Beispiele s.u.) am Objekt
  • Fotodokumentation
  • Lage- und Höhenmäßiges Aufmaß der Messpunkte zu verschiedenen Zeitpunkten
  • Vergleich der Messwerte in Zeitreihen
  • Ermittlung von Setzungen und Verkippungen
  • Dokumentation von Rissen

Beweissicherungsmessungen vor Baubeginn verhindern unberechtigte Schadensersatzforderungen von Nachbarn

Beweissicherungsmessungen sind das effektivste Mittel zur Schadensfrüherkennung 

 

Schadensfall

Im Schadensfall werden Bausachverständige als Gutachter herangezogen. Diese stützen sich bei Ihrer Beurteilung der aufgetretenen Verformungen der exakten Vermessung durch unsere Messtrupps.

Typische Fragestellungen sind:

  • wie groß sind die Lage- oder Höhenabweichungen des Objektes ?
  • welche Größenordnung haben die Schäden ?
  • welche Dimensionen wurden verbaut ?
  • wie groß ist die Durchbiegung ?
  • wie breit und lang sind Fugen bzw. Risse ?
  • welche Setzungen sind aufgetreten ?

Exakte Messdaten ermöglichen die Schadensauswertung und Ursachenforschung

 

 

Reflektormarke
Reflektorprisma
Rissmonitor / Riss-Spion
Höhenbolzen